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Geschichte & Geschichten

Blog des Museums Burg Posterstein

Eine Salondame und ein Ritter auf einer Picknickdecke vor Burg Posterstein
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Ask us everything you want: #AskACurator Day 2013 on Twitter

Geschichte & Geschichten Veröffentlicht am 20. September 2013 von Museum Burg Posterstein21. Januar 2017

September 18th 2013: Under the hashtag #AskACurator Twitter users could ask curators of more than 600 museums in 35 countries questions about their exhibitions. Museum Burg Posterstein took part in it. – This is a review.

AA_Burg-pola

At Museum Burg Posterstein / Posterstein Castle (Twitter: @burgposterstein) both the museum’s director and Marlene Hofmann (curator of the permanent exhibition „Wehrhaft – Wohnhaft – Haft“ on the function of the keep at a medieval castle in 2012) answered questions on behalf of the museum. Right from half past 9 in the morning Twitter users asking questions kept us busy.

Media work, museums & social media

The first questions asked were about social media and media work in our museum. – One of our favourite subjects. You find our answers here.

@BurgPosterstein wie begleitet ihr medial eure Ausstellung #Völkerschlacht #Napoleon-Karikaturen? Sind Fotos erlaubt? #askacurator

— Tanja Praske | Kultur-Museum-Talk (@TanjaPraske) September 18, 2013

(How do you monitor your Napoleon / battle of Leipzig exhibition in the media? Is it allowed to take pictures?)

@BurgPosterstein wie bewertet ihr die #SocialMedia für die Kulturvermittlung? PR, Austausch, Zielpublikum … #AskACurator

— Tanja Praske | Kultur-Museum-Talk (@TanjaPraske) September 18, 2013

(How do you rate social media in culture sector? PR, discussion, target groups…)

Tanja Praske is a German museum expert, writing very interesting blog posts on museums & social media. Next question came from another castle in the middle of Germany, not far away from Posterstein castle:

@BurgPosterstein Wie kommt es, dass ihr euch so um social-media bemüht und ansonsten die Thüringer Museumslandschaft kaum? #askacurator

— Schloss Friedenstein (@Friedenstein) September 18, 2013

(How come, you are one of the view Thuringian museums engaging in social media?)

Framing content and designing exhibitions

Then we had a longer debate with @friedenstein and @Beatrice078029 on designing exhibitions and framing content – huge questions, that we tried to answer as good as we could in 140 signs:

@BurgPosterstein @Friedenstein Bedenken Sie bei der Ausstellungsgestaltung, dass Sie mit Ausstellungen Wahrnehmungen von Kunst beeinflussen

— Beatrice Miersch (@Beatrice078029) September 18, 2013

(When designing an exhibition – do you have in mind that you influence the visitors view on art?)

@BurgPosterstein @Friedenstein Sprechen Sie damit auch ein breites Publikum an? Oder eher Fachbesucher?

— Beatrice Miersch (@Beatrice078029) September 18, 2013

(Do you address a bigger target group or experts with your exhibitions?)

@BurgPosterstein @Friedenstein Und wie haben sie diese unterschiedlichen Gegenstände gestalterisch zusammen gebracht?

— Beatrice Miersch (@Beatrice078029) September 18, 2013

(And how do you combine the different elements in your exhibition design?)

Beatrice asked a lot of more questions, too. In the end we decided that she had to write an e-mail to us!

The future of museums

Sebastian Hartmann, another German museum’s expert, who’s writing a popular museum blog, wanted to know about still bigger things – the future of museums:

Frage zum #AskACurator an ALLE mitmachenden Museen (D): "Wie sieht eure/Ihre Idee vom Museum der Zukunft aus?" Freue mich auf Antworttweets!

— Seb 🚀 2022 (@MuseumsHeld) September 18, 2013

(How is your idea of the future of museums?)

Are bloggers welcome at museums?

Yet another very interesting question came from Tanja Praske, who asked about how the museums dealt with bloggers:

An alle von #askacurator: Wie steht ihr #Museen zu #Bloggern? Geht ihr aktiv auf sie zu? Eigene Kontaktaufnahme, notwendiges Übel, Chance

— Tanja Praske | Kultur-Museum-Talk (@TanjaPraske) September 18, 2013

(How do you handle bloggers? Do you contact them personally? Do you see them as a burden or as an opportunity?)

And of course, for us – blogging ourselves – bloggers are an opportunity and a complement to local journalists – unfortunately we don’t know that many museum bloggers in our region (so don’t hesitate to contact us!).

To sump up,#AskACurator Day 2013 was a great experience for us as a museum and yet another example for how museums can engage with other people and possible future visitors via social media. We enjoyed it and are looking forward to next year’s Ask A Curator.

We collected all questions and answers in a separate story on Storify. – There you can read the detailed questions and answers, too.

P.S.: There will be a #AskACurator Day in 2014 as well, just look for the hashtag on Twitter. But until that, don’t hesitate to ask us via e-mail, comments, Twitter or Facebook.

(Marlene Hofmann)

Zwitschern auf allen Kanälen? – Museum im Netz am Beispiel Burg Posterstein

Geschichte & Geschichten Veröffentlicht am 25. Januar 2013 von Museum Burg Posterstein21. Januar 2017

Man „postet“, „tweetet“ und „bloggt“ – inzwischen sind auch viele Museen im Internet angekommen und machen auf ihren Websites, Blogs und Profilen auf Facebook und Twitter auf sich aufmerksam. – Wie zum Beispiel das Museum Burg Posterstein, gelegen im Altenburger Land.

Dieser Text erschien in den „Thüringer Museumsheften“ 1/2013, zu beziehen über den Thüringer Museumsverband.

Museum Burg Posterstein - aktiv im Netz

Das Museum Burg Posterstein ist aktiv im Netz unterwegs

In den Mauern der rund 800 Jahre alten Bergspornburg Posterstein befindet sich seit 1952 das Regionalmuseum des Altenburger Landes. Es zeigt Ausstellungen zur Burggeschichte und zur regionalen Geschichte, sowie eine große Schau zum benachbarten Musenhof Löbichau der Herzogin Anna Dorothea von Kurland, einem der bekanntesten gesellschaftlichen und politischen Salons um 1800. Die Museumsleitung scheut nicht die Mischung von Historie und Moderne: Bereits seit 2000 verfügt das Museum über eine Website, in den vergangenen Jahren kamen Profile auf Facebook und Twitter (seit 2010) und ein eigener Blog (seit Anfang 2011) dazu. Um kurze Videos online teilen und einbinden zu können, besitzt die Burg Posterstein einen Kanal auf Vimeo, einem werbefreien Konkurrenten von YouTube. Darüber hinaus ist das Museum auf Plattformen wie Webmuseen, Visitatio und ähnlichem – Seiten, die museale Angebote bündeln – mit eigenen Unterseiten vertreten.

Facebook und Twitter

Museum Burg Posterstein

Web-Logo von Museum Burg Posterstein

Auf Facebook und Twitter kann man Veranstaltungen bewerben und auf lockere Art auf das Museum neugierig machen. Ein Beispiel aus Posterstein: Zusammen mit einem Foto des Hochrades aus der Sammlung des Museums, postete man die Bildunterschrift „Für den Ronneburger Heimatverein haben wir heute unser Hochrad aus dem Depot geholt. Möglicherweise handelt es sich um das Rad, mit dem der Ronneburger Druckereibesitzer Hugo Barthol vor 100 Jahren bis zum Vesuv geradelt ist. Der Heimatverein recherchiert.“). Ansprechend sind schöne Bilder, Videos und ein Stil, der nicht nach Werbung klingt. Wichtig ist vor allem die Interaktion mit dem Publikum. Das Webpublikum erwartet, dass Anfragen auf Facebook und Twitter schnell beantwortet werden (Beispiel Posterstein: Vor dem Mittelalterspektakel fragen Facebook-Fans, ob „Gewandete“ Eintrittsermäßigung bekommen und erhalten nur wenig später Antwort vom Museum). Da auf Facebook und Twitter auch andere Museen und Kultureinrichtungen vertreten sind, bieten die sozialen Netzwerke gute Möglichkeiten, sich durch „Likes“ und Kommentare gegenseitig zu bewerben und untereinander in Kontakt zu bleiben (Beispiel Posterstein: Seit der Sonderausstellung „Die Zittauer Fastentücher“ bleibt das Museum mit dem Verein Zittauer Fastentücher auch via Facebook in Kontakt). Nicht zuletzt können Museen den virtuellen Freundeskreis ganz unkonventionell für sich nutzen und beispielsweise neue Mitarbeiter und Ehrenamtliche suchen oder nach einem Kostüm für die Vorbereitung der neuen Sonderausstellung fahnden, wie neulich in Posterstein geschehen.

Ein eigener Blog

Ein eigener Blog bietet sich an, wenn man über die Homepage hinaus auf lockerere Art, tiefer gehende Informationen veröffentlichen möchte. Das so genannte „Web log“ eröffnet die Möglichkeit, zu kommentieren und zu publizieren, ohne dass es gleich eine offizielle Museumspublikation werden muss. Das Museum Burg Posterstein nutzt seinen Blog „Geschichte und Geschichten“ dazu, in längeren, aber leserfreundlichen Artikeln auf interessante Forschungsergebnisse und unveröffentlichte Details aus der regionalen Geschichte hinzuweisen – zum Beispiel mit Auszügen aus der Geschichte der ehemaligen Rittergüter des Altenburger Landes.

Werben auf allen Kanälen?

Eine eigene Website mit übersichtlichen und präzisen Informationen für Besucher zu haben, ist für Museen inzwischen unerlässlich. Aber muss man wirklich auf jeder neuen Welle mitschwimmen? Die Antwort lautet Jain. Jedes Museum sollte sorgfältig abwägen, welche Angebote es über die Website hinaus nutzen möchte. Ein verwaister Twitter-Account und ein Facebook-Profil ohne Fans schaden mehr als gar nicht präsent zu sein. Nutzen sie einen entsprechenden Dienst aber konstant und zuverlässig, können Museen davon profitieren und neue, oft jüngere Zielgruppen erschließen.

Burg Posterstein im Internet:

Website: www.burg-posterstein.de

Blog: burgposterstein.wordpress.com

Facebook: www.facebook.com/burgposterstein

Twitter: twitter.com/BurgPosterstein

Vimeo: vimeo.com/burgposterstein

Was man über Facebook, Twitter und Blogs hinaus noch tun kann (kleine Auswahl):

Videos und Fotos teilen: YouTube (ähnlich Vimeo), Flickr

Weitere soziale Netzwerke nutzen: StudiVZ, Google Plus, etc.

Museum online begehbar machen: Google Art Projekt (für die großen Museen –eine Art Google Street View für Museen)

Museum auf Google Earth mit einem 3D-Modell verzeichnen

(Text von Marlene Hofmann, Museum Burg Posterstein)

Wir lassen das Blog-Jahr 2012 Revue passieren:

Geschichte & Geschichten Veröffentlicht am 2. Januar 2013 von Museum Burg Posterstein20. Dezember 2022

Über 5000 Aufrufe aus 65 Ländern im Jahr 2012 – wir danken unseren Blog-Lesern für ihre Treue und freuen uns auf ein spannendes Jahr 2013 mit neuen interessanten Geschichts-Geschichten!

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Das thüringische Museums Burg Posterstein bloggt seit 2011 über Geschichte und Geschichten aus Sammlung, Forschung und Museumsalltag.

IN ENGLISH: Since 2011 the German Museum Burg Posterstein writes stories about its collection, research and everyday life at the museum – here you find all texts in English.

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